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    <title>b1020972</title>
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    <item>
      <title>Neuenburg am Rhein</title>
      <link>https://www.sophiabrandus.de/neuenburg-am-rhein</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Herzog 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Bernhards Hauptquartier zu Neuenburg am Rhein (1638/1639)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Heute habe ich ein kleines Mosaikteil gefunden, das Hauptquartier Herzog Bernhards 1638/1639 in Neuenburg am Rhein, in welchem er dann im Jahre 1639 auch verstarb. Der gesuchte Ort ist das Kapuzinerkloster. Es heißt, Herzog Bernhard sei dort im Refektorium nach seinem Versterben aufgebahrt worden. Leider brannte dieses jedoch im Jahre 1675 ab, heute steht auf den Resten der Grundmauer ein katholisches Pfarrhaus. Natürlich musste ich den sonnigen Sonntag gleich nutzen, um dort vorbeizuschauen …
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Neuenburg_Pfarrhaus.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild: Matthäus Merian (der Ältere), Neuenburg Am Rhein, Topographia Alsatiae
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oben: Pfarrhaus Neuenburg, erbaut auf den Grundmauern des Kapuzinerklosters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um seinen Tod rankten sich über die Jahrhunderte viele Gerüchte. Vielleicht ist Herzog Bernhards Hofprediger, Daniel Rücker, nicht ganz unbeteiligt an einem davon. „Hat man nicht in Fluchen und Gotteslästern, in Vergießen unschuldigen Blutes, in Notzüchtigung und Schändung des armen Weibervolks, in Fressen, Saufen, in Huren und Buben, in Rauben und Stehlen gelebet, ja noch Ruhm und Ehre darin gesucht? Wie weit ist es mit unserer Armee gekommen?“, predigte er zum Tode des Herzogs und weiterhin. „... darüber der Himmel erzittert, die Sonne sich entfärbt, die Erde und alle Elemente von ihrem Ort sich bewegen sollten? Darum sage ich, hat es Gott müssen strafen, und diesen frommen Fürsten, dessen wir nicht wert waren, zu sich gefordert. Er selbst hat’s erkannt, denn als ihm etwas weniges von der verübten Grausamkeit referiert worden, hat er, nach gegebenem Befehl, nach den Tätern ernstlich zu fragen, geseufzet und sagte: Mich verdräußt länger zu leben, denn ich kann bei solchem gottlosen Wesen mit gutem Gewissen länger nicht verbleiben. Ich meine, Gott habe ihn seines Wunsches gewährt, und nicht länger bei uns lassen wollen. Das, das ist, welches uns unseres großen Bernhards beraubet, dass, das ist das Gift, welches wir ihm beigebracht, das, das ist, welches uns all in dies Unglück gestürzet, darinnen wir stecken, darüber wir Ach und Wehe schreien ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vermutlich sind es die Worte Rückers, welche das Gerücht um eine Vergiftung angeheizt haben, auch wenn das Gift, welches er erwähnt ein ganz anderes ist. Auf jeden falls hielt sich das Gift als Todesursache lange in der Literatur. Hier einige Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Gift2.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die Pest dichtete man ihm an und eine "plötzliche tödliche Krankheit. Plötzlich kam die aber ganz und gar nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tatsache, dass er bereits seit dem vorherigen Jahr 1638 und in den ersten Monaten des Jahres 1639 immer wieder an heftigen Fieberschüben litt, so während der Belagerung von Breisach, in Pontarlier und nach der Einnahme der Festung Joux, bestätigt die Annahme, das ihn ein „schleichendes, typhöses“ Fieber zum Verhängnis wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Neuenburg_Kreuz.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links: Steinkreuz auf dem ehemaligen Klosterareal von 1527, beschädigt im Zweiten Weltkrieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechts: Matthäus Merian (der Ältere), Neuenburg Am Rhein, Topographia Alsatiae
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Neuenburg_Merian+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 17:44:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Leben erweckt ...</title>
      <link>https://www.sophiabrandus.de/herzogbernhard</link>
      <description>Herzog Bernhard kämpfte unter Moritz, Prinz von Oranien, Christian von Dänemark, Gustaf Adolph, König von Schweden und als Verbündeter des schwedischen Kanzlers Oxentierna ...</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Bernhard, Herzog zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, Landgraf in Thüringen, Markgraf zu Meißen, Graf zu der Mark und Ravensburg sowie Herr zu Ravenstein (1604-1639)
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Eine historische Persönlichkeit in einem Roman wieder zum Leben zu erwecken, ist eine spannende Sache, aber auch nicht so ganz einfach. In Band 3 wird Johannes Ihro Fürstliche Gnaden Herzog Bernhard, dem Generalissimo, dem Weimarer oder wie auch immer man den Mann sonst noch nannte, begegnen. Der agierte in Band I und II immer wieder im Hintergrund.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/IFG+zu+Ro%C3%9F2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild: aus dem Theatrum Europaeum von Matthäus Merian (der Ältere), 1646
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oben: Reiterbild Bernhard von Sachsen-Weimar, ca. 1639, Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den lutheranischen Heerführer »den Generalissimo der Evangelischen«, gibt es biographische Werke, insbesondere aus dem frühen 19. Jahrhundert, was natürlich hilft, aber auch beeinflusst. Interessant sind auch Briefe, Berichte von Zeitzeugen (wie zum Beispiel seinem General Adjutanten Johann Christoph von der Grün), Drucke der Zeit, darunter »Relationen« (gedruckte Berichterstattungen von Ereignissen wie z.B. Schlachten), Leichenpredigten, Lobgesänge usw. Irgendwie versucht man als Autor, sich einer möglichen Persönlichkeit anzunähern, sich ein Bild zu machen, Stärken und Schwächen zwischen all den Legenden herauszuarbeiten und dabei die Person lebendig werden zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzog Bernhard kämpfte unter Moritz, Prinz von Oranien, Christian von Dänemark, Gustaf Adolph, König von Schweden und als Verbündeter des schwedischen Kanzlers Oxentierna. Er weigerte sich, dem Prager Frieden zuzustimmen und damit seinen Verbündeten den Rücken zu kehren (und damit sein Heer in den Dienst des Kaisers zu stellen) und kämpfte weiter für seine Sache als Verbündeter Ludwig des XIII gegen den Kaiser. Die Franzosen sahen in ihm einen Söldner Frankreichs, denn der Erhalt seiner Soldateska hing im wesentlichen von deren Subsidien ab - er sah das anders.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er genoß Ansehen in allen Lagern, wurde zugleich aber auch unterschätzt (z.B. von Johann von Werth und dem Grafen von Savelli was die Winterkampagnie von 1638 betraf). Nachdem er in den Jahren 1638 und 1639 große militärische Erfolge im Elsaß und am Hochrhein erzielt hatte, starb er im Alter von 34 Jahren. Es gab Gerüchte über seinen Tod, dass seine französischen Verbündeten ihn vergiftet hätten und dass sowohl die Spanier als auch die Imperialen geplant hätten, ihn zu ermorden. Tatsache ist, dass er seit dem Jahr zuvor immer wieder an schwerem Fieber litt, und es ist sehr wahrscheinlich, dass es ein typhusähnliches Fieber war, das er sich in den Feuchtgebieten des Rheintals zugezogen hatte, welches ihm den Tod brachte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehrenfest, gebildet, beherrscht, seinen Prinzipien und Verbündeten treu, fromm, todesverachtend und beharrlich stelle ich ihn mir vor, doch unter Vertrauten auch aufbrausend und ungeduldig. Zudem sehe ich eine seit der Kindheit unterdrückte Sinnlichkeit, für welche in seiner Welt kein Platz war. Mehr als Annäherungsversuche sind das nicht, doch ich hoffe, eine Persönlichkeit lebendig zu machen, wie Herzog Bernhard eine gewesen sein könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Bernhard_Floris.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links: Abbildung aus Der ernewerte Teutsche Floruis, Eberhard Wassenbergs, gedruckt zu Frankfurt 1647
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechts: Der Achtbrudertaler, ein von 1614 geprägter Reichstaler des Herzogtums Sachsen-Weimar mit den Hüftbildern der acht Söhne des Herzogs Johann (1603–1605), darunter Bernhard, der jüngste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Brudertaler.gif" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes ist zwiegespalten, was ein mögliches Zusammentreffen mit dem Weimarer betrifft. Auch wenn sich die beiden noch nicht begegnet sind, es gibt da eine Vergangenheit, denn Johannes half einst seinem jesuitischen Mentor Miguel, gegen Herzog Bernhard zu agieren – und doch reizt ihn die Aussicht, den Heerführer zumindest zu Gesicht zu bekommen. Wir werden sehen, was daraus wird ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 19:10:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Medicina Militaris</title>
      <link>https://www.sophiabrandus.de/medicina-militaris</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Schwarze Wagenschmiere so von den Rädern fällt …
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wie kommt jemand auf die Idee, schwarze Wagenschmiere auf eine Wunde zu schmieren? Nun, geneigter Leser, vermutlich hat er Raimund Minderers
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Medicina Militaris
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          studiert, denn dort steht geschrieben:
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/MindererWagenschmiere-22a97178.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          „Die schwarze Wagenschmiere so von den Rädern fällt, gibt inn zeit der noth auch eine gute Wundtsalben, ist allein um ihrer schlächtigkeit willen verachtet. Lege das Kraut von Natternwurz, oder von Spitzigemwegerich die blätter darüber.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Halte aber die Wunden vor allen dingen sauber, und lasse nicht vil Leut darein schawen, oder sich darüber heben, damit sie nicht darein schnaufen oder kauchen, dann der aine ist nüchter, der andere hat diß oder jenes geessen Besonders lasse nit vil Weibsbilder dazu, so du die Wunde zum rainigen und verbinden offen hast.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          So du dann keinen Brunnen hast …
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Pfuetze1.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist der Soldat des 17. Jahrhunderts durstig, findet jedoch nichts als Pfützenwasser, so ist Vorsicht angebracht. Vor Frosch- und Schlangenlaich muss er sich besonders hüten, denn wer möchte schon, dass solcherlei Getier in seinem Magen heranwächst? Hier der Auszug mit den Ratschlägen aus Minderers Medicina Militaris:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Pfuetze3b.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So du dann keinen Brunnen hast / sondern dich der Pfützen behelffen must / so trincke darauß nit unbeschaide [unklug, unverständig] / du möchtest sonst etwan Frösch oder Schlangenlaich darmit hinein trincken / wie ich dann ein Bawren in meiner Cur gehabt / so zwar underschidlicher Zeiten zwayhundert und vier und fünffzig Frösch von sich gegeben … So ist ein Koch in dem Würdigen Gotteshauß Wessenbrunn ober Landtsperg / so ein Schlangenlaich getrunken / darauß Schlangen in ihme gewachsen / deren etliche durch Krafft der Arzneymittel, so Gott der Herr gesegnet gehabt von ihme gangen … Derowegen du dein fazenet [Taschentuch] auff die Pfüzen außbraiten / und das Wasser dardurch hinein supffen sollest / oder so du es herauß langest / so lösche zuvor ein haissen Stain oder Eysen darinn ab / so verzehret die böse Feuchtigkeit / oder so man still ligt, und du Vitriol Oel bekomen magst / so laß ein Tröpfflein oder etliche darein fallen / so darffstu dich keiner Fäulung oder Vergiftung das Wasser betreffendt / besorgen. Sonsten da es die zeit leyden mag / laß es bey einem Fewr ein Wenig erwallen oder sieden / und widerumb erkalten / leg hernach ein gebäthes [geröstetes] Brot darein, so hastu sicher Tranck. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Minderer+Schlangen1.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Minderer+Schlangen2.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese Auszüge stammen aus einer Ausgabe der
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Medicina Militaris
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           des Jahres 1620. Sie wurde zu Augsburg durch
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Andream Aperger,
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            auff unser lieben Frawen Thor,
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           gedruckt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Minderer2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 20:25:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/MindererTitel3-c0c4ab13-00e09051-fb49851a-d57cf68e-f09b2c2f-54c6083f.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Metz</title>
      <link>https://www.sophiabrandus.de/metz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, Orte aufzusuchen, welche Johannes im Laufe seines Lebens besucht hat. Nach Metz kommt er in Band II zu Beginn des Jahres 1636 und nochmals kurze Zeit später in Band III.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt an der Mosel wurde im Jahre 1552 französisch und blieb es, bis der Westfälische Frieden Frankreich die drei Bistümer endgültig zuerkannte. Metz war also auch im Jahre 1636 französisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein strahlend blauer Himmel leuchtete über den gelblichen Häusern, als ich die Stadt im Rahmen meiner Recherchen erkundete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johannes gelangte durch die mächtige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Porte des Allemands
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in die Stadt. Diese ist ein stattliches Bauwerk, welches eine eindrückliche Vorstellung davon vermittelt, wie die Zugänge zu den Städten der damaligen Zeit gesichert wurden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/MetzPortedes+Allemands-17bb93b0.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Metz+Saint+Eclaire.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Passiert man die Porte des Allemands und geht geradeaus weiter, liegt gleich zur Rechten die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kleine Kirche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saint Eucaire
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Schatten einiger Bäume. I
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           m Stadtplan von Matthäus Merian ist sie mit der Nummer 42 gekennzeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die beiden Plätze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Place du Change
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Champ à Seille
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , welche Johannes, wie auch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saint Eucaire
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auf seiner Fahrt durch Metz passierte, sind auf Merians Plan beide von Arkaden gesäumt. Der Place Saint Louis, auf dem alten Stadtplan noch als Place du Change bezeichnet, vermittelt einen Eindruck davon und lädt zu einer Kaffeepause ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht weit vom Place de Change befand sich das ehemalige Wohnhaus des französischen Schriftstellers, Geistlichen und Arztes  François Rabelais: das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maison de Rabelais
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/MetzArkaden3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Metz+Rabelais.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Humanist lebte dort 1545 bis 1547. Leider ist vom Originalgebäude nicht allzu viel übrig geblieben, allerdings gibt es dort ein gemütliches Gartenlokal  in welchem man leckere Pizza mit Jakobsmuscheln bekommt (auch wenn das nicht so ganz französisch ist).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestärkt geht es weiter zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hôtel de Gargan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und im Anschluss auf eine von der Mosel umflossene, kleine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Metz+Gargan.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Spaziergang führt uns nun zur wunderschönen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kathedrale Saint-Étienne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auf dem Platz davor lässt sich ihr Anblick zum Ausklang des Tages bei einem Glas Wein oder einem kühlen Bier ganz vortrefflich genießen, denn die imposante Kirche leuchtet wunderschön im abendlichen Sonnenlicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Metz+Insel.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das ist auch ein geeigneter Zeitpunkt, den Stadtplan von Matthäus Merian nochmals auszupacken, um sich einen Überblick über die Stationen unseres Spazierganges zu verschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Metz_Kathedrale.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Metz+gesamt.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eure
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Sophia+Brandus+neu+f%C3%BCr+Satz+final.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 18:12:24 GMT</pubDate>
      <author>BB36769_20200512180624</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Matz-Kathedrale2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchgestaltung</title>
      <link>https://www.sophiabrandus.de/buchgestaltung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein altes Buch in den Händen zu halten, ist etwas wahrlich besonderes. Das Papier fühlt sich weich an und ist oft erstaunlich dünn, die Buchstaben lassen sich unter den Fingern erspüren, die Titelseiten und Texte sind in unterschiedlichen Schriftgrößen und Schriften gesetzt, zudem gibt es Marginalien, Ligaturen und Kustoden. Und dann ist da noch der Buchschmuck: Ornamente, Zierbuchstaben, Figuren und Zeichen. Gerne hätte ich all das verwirklicht, aber nicht alles schien angebracht oder war möglich. Einige Dinge konnte ich mit Unterstützung jedoch umsetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ornamente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Figuren, Ranken, Zierbuchstaben sowie weitere Elemente wie Eicheln und Blätter wurden in unterschiedlichster Zusammen-setzung in vielen alten Büchern manchmal sparsam, oft jedoch recht umfangreich verwendet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Ornament+iA+2.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die verwendeten Ornamente beruhen auf Originalen, welche zum Teil etwas abgeändert, zum Teil beibehalten wurden. Loredana und Arlecchino Bursch haben sie mit viel Liebe zum Details digitalisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Initiale-A.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zierbuchstaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In alten deutschen Büchern finden sich viele Zierbuchstaben in Frakturschrift. Die zum Drucksatz passende Buchstaben in Garamond wurden nach Vorbildern aus einer französischen Bibel digitalisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/VergleichTitel.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Buchsatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch der Buchsatz orientiert sich an alten Originalen. Der Gedanke dabei ist, den Text – soweit umsetzbar und zudem für die Leserschaft des 21. Jahrhunderts zumutbar – mit Stilelementen aus jener Zeit zu setzen, in welcher Johannes’ Geschichte spielt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/VergleichTextbeginn.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Satz%2BVergleich%2B1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kapitelwechsel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Inspiration für die Kapitelwechsel stammt von einer Seite aus Hippolytus Guarinonius’ Werk ’Die Grewel der Verwüstung menschlichen Geschlechts’ aus dem Jahre 1610. In einem Spitz auslaufende Texte finden sich aber des öfteren, manchmal mit, manchmal ohne Zierelemente darunter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kustoden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kustoden sind jene rechts unten auf der Seite stehenden Wörter, welche dem Anfangswort der jeweiligen Folgeseite entsprechen. Es heißt, Kustoden seien eine Hilfe beim Buch-binden gewesen. Sie sollen der Kontrolle der richtigen Reihenfolge gedient und belegt haben, dass der Druck vollständig war. Es heißt zudem, die Kustoden hätten dem Leser den Übergang zur nächsten Seite erleichtert. Letzteres ist insbesondere deswegen nachvollziehbar, weil damals Silbentrennungen über Seiten hinweg vorgenommen wurden. Mit Hilfe der Kustode konnte der Leser also bereits vor dem Umblättern das ganze Wort lesen, was zweifelsohne dem Lesefluss zugetragen hat. Loredana hat sich der Herausforderung gestellt, Kustoden zu setzen, worüber ich sehr dankbar bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Kustoden-1920w.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/VergleichSeitenzahlen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Seitenzahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Seitenzahlen sind nach historischem Vorbild gestaltet. Wir haben uns für Eicheln entschieden, welche oft als Zierelemente an verschienen Stellen in den Büchern verwendet wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Zitat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Handschriftliche Notizen finden sich oft in alten Büchern, manche stammen aus der Zeit des Drucks, manchmal wurden sie deutlich später hinzugefügt. Petra Rüth (Manufraktur) hat für das handschriftliche Zitat eine Kurrentschrift aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts eingeübt. Das Original schrieb sie mit Federkiel und Tinte aus Eisengallus. Auf ihrer Webseite ist vielerlei Augenschmaus zu finden, reinschauen lohnt sich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Notizen.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Cover_Buchseite_gespiegelt.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hintergrund des Buchumschlags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich sollte der Buchdeckel rechts im Bild, welcher aus dem Jahre 1643 stammt, für den gesamten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Buchumschlag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modell stehen. Dessen Bünde liegen unter dem Rücken und sind nur an den Kanten zu sehen. Die Toleranzen beim Print-on-Demand für Verschiebungen bereiteten uns dabei Probleme, es kam bereits beim ersten Probedruck zu unschönen Ungenauigkeiten. Wir haben uns derowegen dafür entschieden, einen Buchrücken mit Bünden auszuwählen, welche über die ganze Rückenbreite sichtbar sind. Für den Buchrücken verwendeten wir daraufhin jenen rechts, welcher aus dem Jahre 1755 stammt und zu einem Französischwörterbuch gehört. Da das warme Braun des Buches links beim Druck zudem leider sehr duster-schmuddelig rauskam, mussten wir dann auch noch deutlich aufhellen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/CoverBuchr%C3%BCcken.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Buchschließen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Buchschließen stammen vom selben Buch wie der Buchrücken, sie sind also auch aus dem Jahre 1755. Auf dem originalen Buch sind hinten lediglich die Nieten zu sehen. Wir haben uns dazu entschieden, auf beiden Seiten die Metallplättchen der Vorderseite draufzumehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/CoverBuchschliessen.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Cover+Buchschliesse+vorne.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Cover+Buchschliesse+hinten.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Titelfigur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sind die Kerle blau? Die Inspiration zu den Titelfiguren stammt von Niederländischen Fliesen des 17. Jahrhunderts. Helena Pecháčková (www.potterypaintress.com) hat Fliesen mit einer Auswahl solcher für mich gemacht, die habe ich für das Cover digitalisiert und bearbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz links die Kachel des Rijksmuseums Amsterdam (anonym, ca. 1620-50, Bild Rijksmuseums Amsterdam), daneben Helenas Kachel und dann die digitalen Bearbeitungen …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Figur-a40a0bd9.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Sophia+Brandus+neu+f%C3%BCr+Satz+final.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 20:22:09 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@checkdomain.de</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Musketen &amp; Musqueten</title>
      <link>https://www.sophiabrandus.de/vonmusketenundmusqueten</link>
      <description>Warum mute ich Euch, lieber geneigter Leser, die Musquete mit qu zu?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Von Musketen &amp;amp; Musqueten
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Sophia+Brandus+neu+f%C3%BCr+Satz+final.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 20:52:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Freund oder Feind</title>
      <link>https://www.sophiabrandus.de/freundoderfeind</link>
      <description>Im Decembris 1632 wurde Freiburg mehrfach aufgefordert, sich den heranrückenden Schweden zu ergeben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Freund oder Feind
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Freiburg ergab sich nach kurzer Gegenwehr. Die Summe von 30’000 Gulden wurde ausgehandelt. Gustav Horn zog mit dem Gros der Armee weiter den Schwarzwald hinauf …
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Sophia+Brandus+neu+f%C3%BCr+Satz+final.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         P.S. Falls Ihr Euch fragt, lieber geneigter Leser, warum das Datum mit einem Bruchstrich angegeben ist: Damals folgten die Anhänger der Konfessionen noch unterschiedlichen Kalendern. Während die Katholiken den gregorianischen Kalender verwendeten, galt für die Evangelischen der julianische. Für den Herr Obrister Leutnant Zyllnhardt war es, als er jenen für Johannes Schicksal so bedeutsamen Brief schrieb, der 12. des Decembris. In Freiburg wiederum war das bereits der 22. eben jenes Monats.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Freyburg-d8a6c1fe.jpg" length="5240233" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 08:34:21 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Freiburg.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Freyburg-d8a6c1fe.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wÿn die lustig op springt</title>
      <link>https://www.sophiabrandus.de/wyn</link>
      <description>Ich muss Euch gestehen, geneigter Leser, ich trinke gerne Sekt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wÿn die lustig op springt … Méthode Ancestrale, Méthode Rurale, Pétillant Nature
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           l
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss Euch gestehen, geneigter Leser, ich trinke gerne Sekt. Während der Recherchen zu Band III stellte sich mir dann die Frage, ob es solchen im Jahre 1636 bereits gab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst fand ich folgende Information: Die Benediktinermönche der Abtei Saint-Hilaire in Limoux füllten angeblich bereits um 1540 absichtlich unvollständig vergorene Weine zum Winter hin in Flaschen ab, verkorkten sie mit den damals neu entdeckten Eichenkorken und sicherten sie mit Schnüren am Flaschenhals. Wenn es im Frühling dann wärmer wurde, gärte der Wein weiter und die entstehende Kohlensäure war in den verkorkten Flaschen gefangen. Heute wird dieses Verfahren Méthode Ancestrale, Méthode Rurale, Pétillant Naturel oder abgekürzt auch Pet Nat genannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine solche Aussage ohne Beleg war mir nicht genug. Ich wollte einen Beweis aus der Zeit. Nach einigem Suchen fand ich schließlich einen Eintrag in einem Französisch-Flämischen Wörterbuch aus dem Jahre 1656. Dort heißt es »Vin Petillant, Wÿn die lustig op springt als men hem in schenkt«, also etwa »Wein, welcher lustig hochspringt, wenn man ihn einschenkt«. Das klingt doch sehr nach dem gesuchten Getränk und wenn das anno 1656 in einem Wörterbuch abgedruckt wurde, gab es dieses bestimmt auch bereits anno 1636.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist anders beim Vin Pétillant als bei Sekt oder Champagner? Statt den Wein wie bei den »moderneren« Methoden ein zweites Mal unter Zugabe von Hefe und Zucker zu vergären, findet bei dieser ursprünglichen Methode der Schaumweinherstellung nur eine einzige Gärung statt. Zudem gab es damals noch kein Verfahren, um den Hefesatz aus den Flaschen zu entfernen. Daher handelt es sich um trüben Schaumwein mit einem eben solchen in der Flasche. Einfach ist das Verfahren angeblich nicht. Es gilt herauszufinden, mit wie viel Restzucker der Wein abgefüllt werden muss, ohne dass der Druck in der Flasche zu hoch wird. Ansonsten verteilt sich der Inhalt nach dem Öffnen im Zimmer – oder noch schlimmer: Die Flasche explodiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/FBSHemd2_4.JPG.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Wohl!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Sophia+Brandus+neu+f%C3%BCr+Satz+final.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2020 20:15:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/aadfb104/dms3rep/multi/Petillant3.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Handschriften</title>
      <link>https://www.sophiabrandus.de/handschriften</link>
      <description>Alte Handschriften  - und eine, welche auf Zeitreise geht</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Alte Handschriften
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Handschriften.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Brief aus dem Jahre 1641 …
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/IMG_6514-6e99b654.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anno 1626 und 1641 treffen auf 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/IMG_2540.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nochmals 1626
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Brief+IFG+HW.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1645
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Brief+und+Feder.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichgesinnte aus den Jahren 1645 und 2020 …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Brief+und+Zitat.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 21:53:00 GMT</pubDate>
      <author>BB36769_20200512180624</author>
      <guid>https://www.sophiabrandus.de/handschriften</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Innenleben</title>
      <link>https://www.sophiabrandus.de/innenleben</link>
      <description>Bünde, Wurmlöcher, Anmerkungen und Ornamente … Impressionen zum Innenleben alter Bücher.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
         Bünde, Wurmlöcher, Liebesbeweise, Notizen, Geheimfächer und Ornamente … Impressionen zum Innenleben alter Bücher.
        
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/DSC06008.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/IMG_2548.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Notiz1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/DSC05978.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/DSC05993-df635eaf.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/DSC06001.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Bl%C3%A4tter.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Montaigne.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wie klein kann manueller Buchsatz sein?
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/aadfb104/dms3rep/multi/Vergleich.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Es geht noch kleiner …
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 28 May 2020 22:16:34 GMT</pubDate>
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      <title>Außenleben</title>
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      <description>Leder, Gold, Farbe und abgestoßene Kanten … Impressionen zum Außenleben alter Bücher.</description>
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         Leder, Gold, Farbe und abgestoßene Kanten … Impressionen zum Außenleben alter Bücher.
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      <pubDate>Tue, 12 May 2020 18:28:59 GMT</pubDate>
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